+ Katzen für die Seele +

Katzen sind Medizin für die Seele

IVH Um es vorneweg zu nehmen: Es gibt zwei Arten von Menschen – Katzenmenschen und Hundemenschen. Bisweilen blickt die erste Gruppe – also diejenigen, die Katzen halten oder mögen – etwas gelassener auf die Welt; sie können sich entspannt nach einem stressigen Tag in den Sessel fallen lassen, während Hundebesitzer mit ihrem Vierbeiner bei strömenden Regen erst mal um den Block laufen müssen.

Auch Studien bestätigen: Katzen haben einen hohen Wohlfühlfaktor. Sie helfen uns, unseren Alltagsstress abzubauen. Dabei verwenden sie einen ganz einfachen Trick – sie werfen sich demonstrativ vor unsere Füße und Schnurren. Ihre Ruhe und Gelassenheit strahlt förmlich auf ihren zweibeinigen Partner ab. Gleichzeitig fühlt der sich in der Gegenwart seiner Samtpfoten weniger hilflos. Für einsame oder allein lebende Menschen sind Katzen die optimale Kuschelalternative!

Aber: Die Tiere haben ihren eigenen Kopf – sind echte ‚Freigeister’. Wird von ihnen zu viel erwartet, ziehen sie sich zurück. Fazit: Wir können von den  Katzen nicht nur Gelassenheit lernen, sondern auch Toleranz und Flexibilität.

(Foto : Pixelquelle)

Weitere Nachrichten zum Thema Katze


Katzen und der Fellwechsel: Kein haariges Problem
Katzen: So klappt´s mit der Erziehung
Artikel bewerten:

Bewertung: 2.3/5 (42 x bewertet)

Druckversion
 

AKTUELLES

Die SCHÖNSTEN Bilder


  •  

3.6 / 5
3007x bewertet

  •  

3.6 / 5
2997x bewertet

  •  

3.5 / 5
262x bewertet

Gewinnspiel

Bild: Gewinnspiel bei Liebling Tier TV
Cornelia Funke erzählt in ihrem Buch von Emma, die die Stute Mississippi von ihrer Großmutter geschenkt bekommen hat. Doch als Mississippis alter Besitzer sie zurück fordert steht fest: die Sommerferien bleiben nicht so ruhig wie gedacht!


Zum Gewinnspiel:
hier mitmachen

Liebling Tier TV Buchtipp

 Anne Krüger
Besser kommunizieren mit dem Hund